Pick Up

Der Kunde bestellt Produkte über zuvor definierte Kommunikationskanäle, wie Telefon, Email oder Social Media. Das Unternehmen stellt die Bestellung zusammen und hinterlegt diese an einem zuvor vereinbarten, sicheren Ort (bspw. Hinterhof). Der Kunde holt die Ware in einem vereinbarten Zeitraum ab. Der Zugang zu der Bestellung kann zusätzlich gesichert werden, beispielweise indem der Zugang nur mit einem für den vereinbarten Zeitraum gültigen QR-Code möglich ist. Die Bezahlung der Bestellung kann online erfolgen oder vor Ort mit Hilfe eines Kartenlesegeräts.

TIPPS UND TRICKS BEI DER ANWENDUNG

Gerade in Krisenzeiten oder im Falle von verderblichen Waren lohnt es sich häufig nicht auf Vorrat basierend auf Erfahrungen der Vergangenheit zu produzieren. In diesem Fall wird nach Bedarf produziert. Mehr dazu finden Sie auch unter dem "Make-to-Order"-Geschäftsmodellmuster.

UNTERNEHMENSBEISPIELE

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Cave d'Aix: Der Weinhändler nimmt Weinbestellungen per Email entgegen. Die Waren kann anschließend zu einer vereinbarten Zeit abgeholt und bezahlt werden.

EISTREFF

KOMMENTARE ANDERER NUTZER

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